Auf dem Weg nach Boston/Ma

Wir haben nun New York City und Manhattan verlassen. Eine für uns absolut faszinierende Stadt. Hier leben ca. 8 Millionen Menschen, nimmt man die Außenbezirke noch dazu, sind es fast 19 Millionen. Hier gibt es „Multi-Kulti“ überall. 40% der Einwohner von NYC sind nicht in den USA geboren. Ob die alle legal hier leben? Haben die eine „Green-Card“? Ich kann mir das kaum vorstellen. Mit „Englisch“ kommt man hier natürlich überall weiter. Keine Frage. Aber gestaunt habe ich über den großen Anteil der Leute, die Spanisch sprechen.

Die Stadt genießt mit ihrer großen Anzahl an Sehenswürdigkeiten, den 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theatern und mehr als 18.000 Restaurants Weltruf auch in den Bereichen Kunst und Kultur und verzeichnet jedes Jahr etwa 50 Millionen Besucher. Laut Forbes Magazine ist New York City die Stadt mit den höchsten Lebenshaltungskosten in den Vereinigten Staaten sowie eine der teuersten Städte weltweit.

Also nichts wie hin zum Städtetripp! Aber bitte nicht nur für 3 Tage…

Auf dem Weg nach Boston haben wir eine Pause in der Nähe von New Haven eingelegt. Nach 4 Tagen Washington und 3 Tage Manhattan brauchen die Füße eine Pause.

Heute wollen wir weiter, immer der I-95 lang, der Interstate 95.

Die I-95 ist ein Interstate Highway, der von Miami im südlichen Teil Floridas entlang der gesamten Ostküste der USA bis nach Houlton in Maine nahe der kanadischen Grenze auf einer Länge von 3101 Kilometern verläuft. Dabei führt er durch 15 Bundesstaaten sowie durch die Hauptstadt Washington D. C.. Die größte Teilstrecke führt mit einer Länge von etwa 615 Kilometern durch Florida. Er verbindet einige der größten Städte der USA und ist damit die wichtigste Verkehrsader für den motorisierten Individualverkehr der US-Ostküste.

Allerdings muss man mit einigen „Mautstellen“ rechnen. Andernfalls muss man weitere Wege und schlechtere bzw. überfüllte Straßen in Kauf nehmen. Für die gestrige Strecke von 173 km sind rund 75 US$ an Straßengebühren angefallen. Dabei war die Überfahrt über die George Washington Brücke mit 60US$ schon ein (teures) Erlebnis…

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