Auf nach Freiburg/Breisgau

Mittwochmorgen haben wir dann Italien verlassen und an der Schweizer-Grenze die „Schwerlastabgabe“ von 22,50 EUR bezahlt. Die wird fälig, wenn man mit einem WoMo durch die Schweiz fährt, das mehr als 3,5t hat. Dafür darf man nun innerhalb eines Jahres an max. 10 Tagen schweitzer Straßen befahren.

Der Weg führte uns ca. 345 km bis nach Freiburg/Breisgau. Wir waren schon öfters in Freiburg, aber nun zum ersten Mal auf dem „Stellplatz-Freiburg“. Dieser Platz liegt nur etwa 2 km vom Zentrum entfernt, man braucht also ca. 20 Minuten zu Fuß oder nimmt die Straßenbahn und fährt 3 bis 4 Haltestellen. Der Stellplatz ist groß, er hat Platz für bis zu 70 WoMo´s. Etwa 45 habe ich heute gezählt, die hier sind. Für die Jahreszeit also gut gebucht, würde ich sagen. Es war auch ein Holländer auf dem Stellplatz (na klar, wo sind die nicht!!!???), der vor 8 Jahren einen 43 Jahre alten Citroen von der Feuerwehr gekauft und zu einem WoMo umgebaut hat. Das Fahrzeug gehört heute zu den Raritäten und war der große Hingucker auf dem Stellplatz.

Freiburg ist eine sehr lebendige Stadt. Von den rd. 220.000 Einwohnern sind etwa 20.000 Studenten, die hier an der Universität studieren. Die Uni ist der größte Arbeitgeber Freiburgs. Und überall dort, wo es viele Studenten gibt, gibt es auch ein lebhaftes Treiben auf den Straßen der Innenstadt und eine gemütliche Kneipen-Szene.

Das Wetter war bei der Ankunft gestern sonnig und warm. Aber heute regnet es und wir können viel „Innendienst“ machen. Am Mittag haben wir eine Regenpause genutzt und in der Innenstadt Kinokarten für heute Abend gekauft, denn wir wollen uns den „Brandner-Kasper“ ansehen. Und Uschi war beim Friseur…

Wenn unsere Enkeltochter sich noch ein paar Tage Zeit lässt, dann bleiben wir bis Samstagmorgen hier.

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Uschi

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