Belize – Donnerstag 27.02.2014

Am nächsten Tag, also nach Roatán, sind wir in Belize von Bord gegangen. Erster Eindruck: heiß und schwül… Belize war früher unter dem Namen der ehemaligen britischen Kolonie als „Britisch-Honduras“ bekannt.

Belize ist der einzige zentralamerikanische Staat, in dem Englisch Amtssprache ist. Etwa ein Drittel der Bevölkerung von Belize hat afrikanische Vorfahren. In dem kleinen Land leben etwa 350.000 Einwohner. Belize ist rund 10 mal so groß wie Teneriffa, wo rund 900.000 Einwohner leben.

Wir haben nur einen kleinen Rundgang durch Belize-City unternommen. Augenscheinlich gibt es in Belize eine große Armut. Alle zwei Meter wurden wir angesprochen, weil jemand etwas verkaufen, anbieten oder zeigen wollte. Das ist nicht so unser Ding. In der Innenstadt herrschte starker Autoverkehr, es reihte sich Auto an Auto (stop and go). All dies, in Verbindung mit den Abgasen der Autos, ließ uns wieder schnell auf´s Schiff flüchten…

Interessant war allerdings, dass sich ganz viele Amerikaner in die beiden Apotheken schoben, die direkt am Hafen sind. Auf den Fensterscheiben der Apotheke wurden viele Medikamente beworben. Ibuprofen 800 mg, Viagra und Cialis als „Valentin´s Special“ zu Preisen von unter 2 US$ pro Pille. Da wird man ganz schwach, wenn Mann stark sein will 🙂  Frage ist nur, ob die Pillen auch nach dem Valentins-Tag helfen… Jedenfalls ist es für viele eine gute Einkaufsgelegenheit, Medikamente ohne Rezept und außerdem noch preiswerter als im Heimatland einzukaufen.

Aus unserer Sicht kann man Belize bei der nächsten Tour auslassen. Neben der Navigator of the Seas lagen noch 3 weitere Schiffe vor Belize. Unter anderem auch die Aida-Bella…

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