Frejus

In Frejus gibt es noch Reste einer Stadtmauer, die von den Römern gebaut wurde. Im alten Stadtkern findet man eine Menge Straßencafés, die sich an zwei Plätzen wie Perlen an einer Kette aneinander reihen, und viele schmale Gassen. Wir fahren mit dem Rad zum Hafen, ca. 2 km entfernt. Dort liegen wieder hunderte von Segel-Yachten und Motorboote, eigentlich wie an der gesamten Küste. Wir sind auf dem CP „Domaine de Colombier“, auf dem es überwiegend Mobilheime, also kleine Chalets, zu mieten gibt. Wir wundern uns, dass trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit so viele Urlauber mit dem Wohnwagen bzw. Wohnmobil unterwegs sind. Hier auf diesem CP konnten wir nur für 2 Nächte bleiben, da danach der Stellplatz von anderen Urlaubern, die zuvor reservierten hatten, belegt wurden. Also mussten wir weiterziehen. Macht nichts, wir sind ja Zigeuner, und der Weg ist das Ziel…

Mit seiner Frau einkaufen und durch die Stadt zu gehen, ist wohl für jeden Mann (mit Ausnahme vom Marco, der trägt immer die ganzen Einkaufstaschen von der Gabi mit Freude durch die Geschäfte 🙂 ) ein Horror. Aber noch schlimmer ist es, mit einer werdenden Oma durch die Stadt zu bummeln: an jedem Kinderladen muss stundenlang alles begutachtet werden. Kommentar: oh, ist das süß…

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