Jackson Rhythm & Blues Festival

Letztes Wochenende fand in Jackson das 1. Jackson Rhythm & Blues Festival statt. Und dafür hatten wir uns Karten besorgt…

Um es vorweg zu sagen: wir kannten vorher keinen der Musiker, aber das war auch nicht wichtig. Wichtig war, dass (fast) alle eine ganz tolle Musik machten und es uns sehr gut gefallen hat.

Am Freitag konnte man die Bands auf vier, und Samstag auf fünf verschiedenen Bühnen hören und – was teilweise genauso interessant war – sehen. Jeder Künstler bzw. Band trat für eine Stunde auf, dann gab es eine kleine Pause, die Instrumente wurden gewechselt und dann ging es weiter. Die „Haupt-Akteure“ traten auf der „Open-Air-Bühne“ auf, die anderen in drei größeren Hallen. Also gingen wir von einer Bühne zur anderen und blieben dort länger, wo es uns gefiel.

Der bekannteste  Rhythm-and-Blues-Sänger war wohl Dr. John, der ständig groß angekündigt und Samstag-Abend der letzte Interpret war, der einen Auftritt hatte. Für uns aber eine große Enttäuschung, denn was der brachte, riss uns nicht von den Walmart-Klappstühlen…

Dafür gefiel uns umso mehr Dorothy Moore, die frenetisch von den Zuschauern gefeiert wurde. Auch der Sohn von Muddy Waters (King of Chicago Blues), Mud Morganfield, brachte die Stimmung zum Kochen. Insgesamt wechselten sich etwa 30 Musiker ab. Für uns war es eine sehr interessante Musik-Mischung.

Es war das 1. Rhythm-and-Blues-Festival in Jackson. Die Organisation klappte hervorragend und in den Pausen konnte man sich an vielen Ständen etwas zu Essen oder zu Trinken besorgen. Oder man konnte nach dem Auftritt an einem Stand mit den Musikern reden, die gerne ihre CD´s verkauften und Autogramme gaben.

Die Musiker während des Auftritts zu fotografieren ist nicht einfach, wie man an den Bildern sieht. Einige Aufnahmen sind etwas verwackelt. Vielleicht lag es auch am St. Pauli-Bier. Das kannten wir bisher auch nicht… 😎

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