La Gomera – Tagesausflug

Um 8:45 Uhr legte die Fähre von Los Cristianos nach La Gomera ab. Werner und ich machten uns also auf den Weg, die Insel La Gomera zu besuchen.

Die Überfahrt dauerte fast 90 Minuten. Kurz vor San Sebastian, Hauptstadt von La Gomera, merkten wir den sehr starken Wind und wir hatten alle Mühe, uns auf dem leicht schwankenden Schiff fest zu halten

Werner hat alle Mühe, sich gegen den Wind zu stemmen

In San Sebastian war es kaum bewölkt, es schien die Sonne und es war warm. Unser Ziel war die andere Inselseite, Valle Gran Rey genannt. Von unterwegs konnten wir den Teide auf Teneriffa sehr gut sehen, höchster Berg Spaniens mit 3.718 m:

Aber schon wenige Minuten später, also wir über eine Serpentinenstraße zum Nationalpark Garajonay fuhren, änderte sich das Wetter schlagartig. Heftiger Regen, dichter Nebel und starker Wind bei ca. 10 Grad C machten die Fahrt nicht zum Vergnügen:

Vom schönen Nationalpark haben wir also nichts gesehen 🙁

Erst kurz vor Valle San Rey zeigte sich wieder die Sonne. Der Ort ist ruhig, beschaulich, von Touristen nicht überlaufen. Wenn man sich umhört, scheint er fest in deutscher Hand zu sein. Sogar einen deutschen Metzger gibt es, und Werner konnte sich für die nächsten Tage mit deutschen Wurstwaren eindecken 🙂

Um 16:15 Uhr mussten wir dann wieder am Hafen sein, denn die letzte Fähre der Fähr-Gesellschaft „Armas“ legt schon um 16:30 Uhr in Richtung Teneriffa ab.

Zusammenfassend lässt sich sagen: es war zwar schade, dass schlechtes Wetter im Nationalpark war. Trotzdem haben wir einen schönen Tag verbracht, obwohl die Zeit auf der Insel mit nur 6 Stunden sehr knapp war. Bei schönem Wetter ist La Gomera auf jeden Fall eine gute Abwechslung.



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