La Palma – 05. März 2018

In den Reiseführern von La Palma – und auch von den Leuten, die La Palma kennen – wird immer behauptet, dass die Westseite die schönere und  die Wetter sichere Seite ist. Wir haben es ganz anders kennen gelernt. Die Westseite hatte während der Woche, wo wir dort waren, fast immer das schlechtere Wetter, also Nebel, Wolken und Regen. 

Die Ostseite dagegen zeigte sich uns von der besten Seite: Sonne, blauer Himmel, grüne Landschaften… 

Also sind wir auf die Ostseite gefahren, zunächst nach Santa Cruz, zur Inselhauptstadt. Dafür braucht man mit dem Auto rund eine Stunde, denn es gibt nur Kurven auf La Palma. Kaum eine Straße hat eine Gerade, die länger als 300 Meter ist. 

Die Hauptstadt mit ihren fast 5.000 Einwohner ist recht nett und es bietet sich immer ein Bummel durch die Innenstadt an. Bunte Häuser, typisch Kanarische Balkone, kleine Gassen, Läden ohne großartige Leuchtreklame und nette Straßencafés laden zum Verweilen ein.

Auf dem Weg nach Santa Cruz haben wir noch kurz hinter dem Besucherzentrum vom Nationalpark die kleine Kapelle „Las Nieves“ besucht. 

Wie man sieht, gibt es in der Kapelle ein Überholverbot 🙂

 

Hungrig vom vielen Laufen sind wir dann ins Restaurant „El Ingeniero“ eingekehrt, etwas oberhalb der Hauptstadt mit einem tollen Blick auf das Meer und die Umgebung:



Dort haben wir erstklassig gegessen zu angemessenen Preisen. Hier eine Kostprobe:

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