Mit dem Fahrrad durch den Spreewald

Wir haben am Donnerstag eine sehr schöne Radtour durch den Spreewald gemacht. Von Burg sind wir erst zur Spree, dann auf dem Spree-Radweg in Richtung Cottbus gefahren, bis zum Renaturierungsgebiet Spreeaue.

Dort war auf unserer Landkarte ein Restaurant eingezeichnet: „Zum Spreebogen“. Nach dem wir also so gut 20 km hinter uns hatten, freuten wir uns auf eine Erfrischung. Aber: die Kneipe hatte geschlossen. Es war eine Bretterbude aus DDR-Zeiten. Für uns unverständlich: am sehr gut ausgebauten Spree-Radweg kommen viele Radfahrer vorbei und die Kneipe hat zu. Das Geld liegt sozusagen auf der Straße, bzw. auf dem Radweg…

Dann sind wir in den nächsten Ort gefahren: Drehnow. Auch da: alles geschlossen. Tote Hose. Eigentlich ein schönes Dorf mit einer breiten Straße. Keine Menschenseele zu sehen. Wie ausgestorben.

Zum Glück kam eine „fahrende“ Bäckersfrau vorbei, die wenigstens trockene Brötchen hatte 🙂

Als zum nächsten Dorf: Fehrow. Schöne Strecke, teilweise durch die Lieberoser Heide. Aber der Landgasthof hatte, ja richtig: geschlossen…

Wir also zurück nach Burk zum Restaurant im Thermalbad, da waren wir am Vortag schon ganz begeister, da gab es dann endlich etwas zu trinken und zu essen.

Im Spreewald haben sich verschiedene Störche angesiedelt, die zur Zeit ihren Nachwuchs aufziehen. Dei müssen sich beeilen, denn im August geht es mit den „Kleinen“ ab in den Süden (wir übrigens auch…).

Das Wetter war an diesem Tage sehr schön. Der Balu war vom Radem auf dem Campingplatz begeisterr und kuschelt sich tief ein.

 

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