Mount Dora

Wie schon in einem vorigen Blog geschrieben, ist Mount Dora kein großer Ort. Aber er hat eine schöne Innenstadt und liegt direkt am See, am Lake Dora.

Überraschend war für uns, wie viele Leute an einem Freitagabend im Ort herum bummeln. Und auch am See lies sich die Abendstimmung bei der untergehenden Sonne gut einfangen.

Die Restaurants und Cafés war gut besucht bis voll. Zufällig kamen wir in einem Café mit den Tischnachbarn ins Reden. Er (67), ein US-Amerikaner mit norwegischem Hintergrund, sie (46) Engländerin mit italienischen Vorfahren. Durch Heirat ist sie nun aus Staatsbürgerin der USA. Er war viel in der Welt herum gekommen, unter anderem zwei Jahre Rundreise durch Europa. Zuvor viele Jahre im Vietnamkrieg.

vietnam

Danach hat er sich noch 20 Jahre in einem Verein engagiert, der sich um die Opfer bzw. Hinterbliebenen kümmert. Und über den Vietnamkrieg hat er drei Bücher geschrieben, unter anderem dieses:Aus seinem Hobby hat er einen Beruf gemacht: er kauft und verkauft Münzen weltweit.

 

 

 

 

 

 

Das Café ist übrigens ganz nett. Gutes Essen, guter Kuchen (soweit wir gesehen haben) und gute Getränke. Es liegt auf der ersten Etage und hat einen Balkon zur Straßenseite. In den hinteren Räumen befindet sich eine Galerie. Hier werden nur selbst gemalte Bilder verkauft. Und nun darf man raten, wo der Maler eine Cousine hat: in Heidelberg 🙂

 

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