Ocala National Forest

Ocala ist die Stadt der Pferde. Das Klima dieser Region eignet sich besonders für die Zucht von Araberpferden. In der Gegend von Ocala gibt es heute etwa 350 Pferdezuchtbetriebe. Die parkähnliche Landschaft mit den langen Holzgattern und den tiefgrünen Wiesen erinnert uns irgendwie an England.

Wir haben einen Zuchtbetrieb für Rennpferde besucht. Dort sind Pferde aufgewachsen, die bis zu 1.000.000 US$ an Siegprämien „erlaufen“ haben.

Dann haben wir noch einen Ausflug nach Palatka unternommen, und in Crescent einen Zwischenstopp im Restaurant „Three bananas“ gemacht. Das Wetter war hier nicht so gut, starke Bewölkung, leichter Nieselregen. Und im „Crescent Lake“, ein schon recht großer See, gibt es auch Manatees. Die haben wir zwar nicht gesehen, aber ein Hinweisschild machte uns darauf aufmerksam.

Auf dem Rückweg von Palatka nach Ocala sind wir quer durch den „National Forest“ gefahren. Eine wunderschöne Strecke.

Im „Ocala National Forest“ gibt es unzählige Campgrounds. Private und staatliche. Die Preise liegen zwischen 20 und 25 US$. Und sogenannte „Fulltimer“ zahlen pro Monat 388 US$. Fulltimer sind die, die ihr Haus verkauft oder ihre Wohnung aufgegeben haben und ausschließlich in einem Wohnmobil wohnen.

Heute ist Donnerstag, 06.12.2012, 10:25 Uhr. Es ist warm, 22 Grad. Der Himmel zeigt überwiegend eine aufgelockerte Bewölkung. Es kommt also hin und wieder die Sonne durch.

Es geht zurück zu Lazydays, denn die Sicherheitsgurte sind angekommen und auch die Nummernschilder. Die rund 100 Meilen teilen wir uns. Wir wollen ja beide Fahrpraxis bekommen. Die letzten 50 Meilen hat Uschi das Lenkrad übernommen.

Das Filmen mit einem Fotoapparat während der Fahrt ist nicht so einfach, was das Verwackeln angeht 🙂

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Uschi

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