Piombino (Livorno)

Von San Pietro in Cerro bis nach Piombino sind es 299 km. Wir sind sehr gut voran- und schon gegen 12:30 angekommen. Hier auf dem Stellplatz ist alles leer. Wir sind die ersten Gäste an diesem Wochenende. Es gibt hier 93 Stellplätze und die Entfernung zum Meer beträgt ca. 200 m. Der freundliche Herr an der Rezeption meinte aber, dass nur noch ganz wenige Stellplätze frei sind, was uns doch sehr verwunderte. Tatsächlich sind dann am Samstagvormittag einige Italiener mit dem WoMo gekommen, vielleicht so um die 20. Also noch jede Menge frei Plätze…

Piombino ist eine Stadt in der italienischen Provinz Livorno mit etwa 35.000 Einwohnern. Die Innenstadt ist mit ihren historischen Elementen vom Mittelalter bis zur Neuzeit als Gesamtensemble fast komplett erhalten. Vor ein paar Tagen ist hier der „Tross“ vom Giro de Italia durchgezogen.

Die Mittagstemperaturen liegen bei 30 Grad. Blauer Himmel, keine Wolken.

Wir werden bis zum Montag bleiben, und dann mit der Fähre nach Elba fahren. Wir haben uns am Hafen über die Preise für die Tickets erkundigt und uns einmal angesehen, wie man mit dem WoMo auf die Fähre fährt. Problem ist ja, dass der Übergang nicht ganz eben ist und die Möglichkeit besteht, dass man mit dem Heck vom WoMo aufsetzt. Unsere Roller-Box werden wir abnehmen und hier auf dem Stellplatz stehen lassen. Dann ist der Überstand – also der Abstand zwischen Hinterachse und WoMo-Ende nicht ganz so lang. Aber schaun mer mol, es ist ja unsere erste Überfahrt mit der Fähre…

Am Samstagmittag gab es dann im Strand-Restaurant „Tagliatelle Batti-Batti“ (nicht zu verwechseln mit Bunga-Bunga), ein Krebs/Schalentier, das wohl offiziell „Magnosa“ heißt und herrlich schmeckte.

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