Pistoia und Montecatini-Alto und Therme

Unsere heutige Roller-Tour führte uns von Vinci nach Pistoia. Wir mussten einen Berg überwinden, den Monte Albano, und zwar über Serpentinenstraßen. Das richtige also für Motorräder oder Roller. Es gibt aber auch einige Radrennfahrer, die den Berg „bezwingen“. Die Straße nennt sich auch gleichzeitig: Strada de Chianti, sie führt also durch das Chianti-Weinanbaugebiet durch.

Pistioa  hat ca. 93.000 Einwohner und liegt 30 km von Florenz entfernt. Sie ist eine Industriestadt, die für Metallerzeugnisse und die größte Dichte an Baumschulen in Europa bekannt ist. Das Stadtzentrum bietet bedeutsame historische Bauwerke.

Am Vormittag war es bewölkt, die Sonne war kaum zu sehen.  Wir sind weiter gefahren nach Montecatini, es ist ein Kurort, eines der größten und berühmtesten Heilbäder Italiens. Montecatini gilt außerdem als ein Zentrum der Art-Nouveau-Architektur. In Montecatini Terme gibt es über 200 Hotels aller Kategorien, um den Kururlaub angenehm werden zu lassen.

Zur Gemeinde gehört außerdem das Bergdorf Montecatini Alto, dessen ursprünglicher Siedlungskern mit dem Hauptort durch eine der ältesten noch in Betrieb befindlichen Standseibahn Italiens verbunden ist. Von dort oben hat man eine fantastische Sicht auf ein großes Tal.

Zwischenzeitlich hatte sich das Wetter am Nachmittag total geändert: purer Sonnenschein, Temperaturen Nahe der 30-Grad-Grenze.

Die Uschi hat noch schnell eine Runde im Pool geschwommen, nun machen wir uns zum Abendessen fertig. Denn hier auf der „Hacienda“ werden nicht nur Wein und Grappa hergestellt, sondern es gehört auch ein Restaurant dazu. Es ist eigentlich kein öffentliches Restaurant, aber wenn man sich anmeldet und die Cheffin Zeit hat, dann kocht sie. Wir lassen uns überraschen. Die Hacienda Il Piastrino hat auch eine eingene Website. Wer mehr wissen will, kann hier klicken.

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