Roatán (Honduras) – Mittwoch 26.02.2014

Nach zwei Tagen auf See legte das Schiff am Mittwoch in Roatán an. Roatán ist eine Insel in der Karibik und gehört zu Honduras. Sie liegt etwa 65 km nördlich vor der Küste von Honduras.

Roatán ist mit 125 km² Fläche die größte der Islas de la Bahía – ihre Länge beträgt 60 km und ihre Breite 8 km. Ein von tropischer Vegetation bedeckter Bergrücken prägt die Insel. Es gibt vereinzelt Sandstrände, rund um die Insel liegen Korallenriffe.

Der Taxifahrer, der uns zum Strand brachte, sprach von 15.000 Einwohner, die auf der Insel leben und zumeist sowohl Spanisch als auch Englisch sprechen. Die wichtigste Einnahmequelle ist der Tourismus.

Taucher lieben die große Korallenvielfalt rund um Roatán. Das kristallklare, warme Wasser und spektakuläre, farbige Wände, kleine Canyons und Höhlen ergänzen das Taucherlebnis. Man kann regelmäßig große Barsche, Muränen, Schildkröten, Rochen und in den Frühlingsmonaten hin und wieder ein Walhai beobachten.

Dei Insel und das Meer haben uns sehr gut gefallen. Alleine schon der Blick vom Schiff auf die (kleine) Bergwelt von Roatán war schon atemberaubend. Im Dezember und Januar soll es viel geregnet haben, daher war jetzt alles grün. Die Straße, die uns zum Strand führte, bestand eigentlich nur aus Schlaglöchern. Die Menschen dort waren sehr freundlich, nicht aufdringlich. Keine Hektik. Das Klima war angenehm, nicht schwül.

Wir teilten uns das Taxi mit einem jungen Ehepaar aus Boston und verbrachten den ganzen Tag mit ihnen. Später haben wir sie dann auf dem Schiff wieder getroffen. Gegen 16 Uhr waren wir dann wieder zurück an Bord, das Schiff legt um 17 Uhr ab in Richtung Belize.

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