Rodeo – nichts für Weicheier….

Das ist wirklich eine Sache für harte Kerle: Bull Riding

Beim Bullen-Reiten geht es für den Reiter darum, sich für mindestens 8 Sekunden auf dem Rücken des Tieres zu halten, bevor er abgeworfen wird. Zu Beginn steigt der Bullenreiter auf die Umzäunung, lässt sich auf den eingeklemmten Bullen nieder und greift ein flaches, um den Körper des Tieres befestigtes Seil. Nach seinem Ruf, er sei nun bereit, wird das Gatter geöffnet, der Stier stürmt in die Arena. Nun versucht der Reiter, für mindestens acht Sekunden seine Position beizubehalten, wobei er eine Hand in die Luft strecken muss. Und dann geht alles ganz schnell…

Von den 35 Reitern schafften es gestern nur 3, die geforderten 8 Sekunden auf dem Bullen auszuhalten. Klar, es war ja auch nur die 2. Bundesliga am Start. Gefährlich ist diese Sportart auch – für den Reiter. Zwei Reiter wurden abgeworfen und von den Bullen, die sich ja wie wild aufbäumen (siehe Video unten), von den Hufen getroffen. Ein Reiter wurde mehrere Minuten in der Arena behandelt, bevor er herausgetragen wurde. Es geht ihm aber gut, the show must go on. Aber auch viele der anderen Reiter werden blaue Flecken davon getragen haben und vermutlich die erste Nacht schlecht schlafen. Dennoch: die Burschen scheinen einiges gewöhnt zu sein.

Auch bei den Bullen gibt es eine Rangliste. Bushwacker steht im Moment ziemlich weit oben an der Spitze. Gesehen haben wir den nicht, sondern auf der Seite PBR.com gefunden. Wer sich dafür interessiert, kann die Seite ja mal durchforsten:

Im Bancorps-Center in Tupelo/Mississippi finden Veranstaltungen aller Art statt. Im August treten dort die Back-Street-Boys auf.

Tupelo. Tupelo? Da war doch noch was???

Ach ja: Tupelo die die Stadt, in der Elvis geboren wurde…

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