Ronda

Nun sind wir in Ronda angekommen. Von Vélez-Malaga sind es rund 2 Stunden und 145 km. Wenn kurz hinter Malaga die autobahnähnliche Landstraße in eine normale Landstraße übergeht, beginnt eine traumhafte Landschaft, ein landschaftlicher Höhepunkt unserer bisherigen Reise. Zuerst sieht man viele Oliven- und Orangenbäume. Dann grüne Felder, die bewirtschaftet werden. Alle Grüntöne sind hier vertreten: von lindgrün bis tiefes olivgrün. Und zwischendurch immer mal wieder Oliven und Orangen. Dann noch ein paar blühende Mandelbäume am Wegesrand. Nach und nach „erklimmt“ man die sanfte geschwungene Hügellandschaft und erreicht kurz vor Ronda fast 900 Höhenmeter.

Der Campingplatz „El Sur“ liegt ca. 1 km ausserhalb der Altstadt. Es ist ein optisch sehr schöner Platz, den wir uns nur mit 4 anderen Campinggästen teilen. Netter Eingangsbereich, freundlicher Empfang. Ruhig. Und keine kehrende Nachbarn, die Sorge haben, dass man ihre Plastik-Folie betritt.

Die Sonne scheint, keine Wolke weit und breit. Aber man spürt irgendwie die Höhe von ca. 730 m, obwohl es 18,5 Grad im Schatten sind.

Ronda ist eine Kleinstadt in der andalusischen Provinz Málaga (Spanien), auf einer Höhe von 723 m über dem Meeresspiegel in einer als Serranía de Ronda bekannten Berglandschaft gelegen, zu der auch die Naturparks Sierra de Grazalema und Sierra de las Nieves gehören. Die Stadt liegt rund 115 km westlich der Provinzhauptstadt Málaga und 50 km nördlich der Costa del Sol.

Mit rund 38.500 Einwohnern, Rondeños genannt, und einer Fläche von rund 480 km² ist die Gemeinde Ronda eine der größten Ortschaften unter den „weißen Dörfern“ Andalusiens.

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