Sevilla – 2. Tag

Auch am 2. Tag konnten wir uns von der Schönheit von Sevilla überzeugen. Erneut waren wir mit dem Bus unterwegs, zuerst zum Stadtteil „Triana“. Das ist ein uralter Stadtteil mit ebenfalls vielen Sehenswürdigkeiten. Er liegt direkt am Fluß „Guadalquivir“, besser gesagt, zwischen dem Fluß und seinem Seitenarm. Früher gab es hier sogar noch einen 3. Fluß und man geht davon aus, dass der Name „Triana“ daher stammt. Die Silbe „Ana“ kommt aus dem Arabischen und bedeutet „Fluß“ und das „Tri“ eben die drei.

Die Markthalle von Triana muss man nicht unbedingt sehen, die kann mit der von Jerez nicht mithalten. Gesehen haben sollte man aber ein Café aus dem Jahre 1880, das noch heute in seiner ursprünglichen Art erhalten ist.

Das Wetter ist tagsüber sehr angenehm mit Mittags-Temperaturen um die 16 Grad. Für die nächsten Tage werden für Südspanien höhere Temperaturen vorher gesagt, die nachts um die 8 -10 Grad und tagsüber um die 20 Grad liegen sollen. Leider können wir davon nichts mitnehmen. Morgen wollen wir nach Caceres, dann am Freitag Freunde ca. 128 km nordöstlich besuchen, und am Samstag geht es dann mit „großen Schritten“ gegen Deutschland. Aber auch da geht man von steigenden Temperaturen aus.

Schaun mer mol…

Fazit: Sevilla sollte man auf jeden Fall besuchen, ob mit oder ohne WoMo. Und wenn mit WoMo, dann den Stellplatz in Gelves aufsuchen.

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