Südtirols Süden…

…das ist Bozen, Kalterer See, die Südtiroler Weinstraße und die Dolomiten. Das sind abgenabelte Bergdörfer, artenreiche Almwiesen und stressfreie Zonen abseits der Ballungsräume.

Wir sind immer gerne in Südtirol. Egal, ob im Vinschgau oder hier im Süden von Südtirol. Südtirol zählt zu den altesten Weinanbaugebieten Mitteleuropas. Interessant auch der Sprachenmix. Von den etwa 500.000 Einwohner sprechen 75 % Deutsch, 20 % Italienisch und 5 % Ladinisch. Zu den Südtiroler Superlativen gehören unter anderem:

  • die älteste Seilbahn der Welt aus dem Jahre 1908, die Bozen und Kohlern verbindet
  • die älteste Gletschermumie, der Ötzi mit 5.300 Jahren (und nicht etwa Reinhold Messner)
  • die Universität in Bozen war die erste, an der die Vorlesungen in drei Sprachen gehalten werden
  • der Kalterer See ist der wärmste Badese der Alpen

Es gibt also viel zu entdecken in Südtirol, und wir haben boslang nur ein Bruchstück kennenlernen dürfen.

Heute ist Samstag und wir sind nun schon seit Dienstag hier. Gerstern, also am Freitag, hat es den ersten Regentag für uns gegeben, seit wir Mitte April nach Deutschland geflogen sind. Ein Kalt- und Regenfront hat Südtirol überfolgen, die Temperaturen sind von rund 30 Grad auf gestern 12 Grad gefallen. Aber heute zeigt sich schon wieder die Sonne und morgen soll das Quecksilber wieder auf 30 Grad steigen.

Am Mittwoch haben wir einen Ausflug zum Fennberger See unternommen. Der liegt auf etwa 1050 m, vom CP etwa 14 km entfernt. Unser Balu ist sehr gut mitgelaufen. Wir haben den Eindruck, in Lemgo der Wall und die Wanderwege in Südtirol sind seine Lieblings-Strecken.

Am Donnerstag haben wir einen Bummel duch Kaltern gemacht und leckern „Spritz-Aperol“ getrunken, scheinbar ein neues Modegetränk. Und Freitag hat es nur zu einer kleinen Radtour gereicht, denn mussten wir uns vor dem Regen in Sicherheit bringen.

Die oben genannten Unternehmungen sind ja nur „Beiwerk“, um die Zeit zwischen zwei Sporteinheiten zu überbrücken. Es beginnt damit, dass die Uschi bereits um kurz nach 6 aufsteht, dann wird gefrühstückt und um 07:30 Uhr (in Worten: siebenuhrdreissig, morgens!!) sind wir z. B. mit dem Rad unterwegs. Am Donnerstag war es so. Für eineinhalb Stunden über den Radweg an der Etsch entlang. Eine tolle Strecke!!! Auf dem einen Foto ist dann gut zu erkennen, wie „platt“ die Beiden dann sind: Mittagsschlaf vor dem WoMo. Und Balu macht aus voller Symphatie zu Frauchen natürlich mit…

 

 

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Uschi

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