Unwetter auf Madeira

Die Wetternachrichten sind „grotten-schlecht“. Das Wetter in ganz Europa scheint Kopf zu stehen. Die Kanarischen Inseln werden seit ca. 3 Wochen vom Unwetter beherrscht, in Deutschland gab es wochenlang Schnee und Eis, auf Madeira ist gestern so ein heftiger Regen heruner gekommen wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. In den Nachrichten ist zu lesen:

Schlammfluten und reißende Sturzbäche haben auf Madeira mindestens 40 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 120 Menschen wurden verletzt. Das Unwetter hinterließ am Samstag im Süden der zu Portugal gehörenden Ferieninsel eine Spur der Verwüstung. Besonders betroffen war die Hauptstadt Funchal. Deutsche Urlauber kamen nach Auskunft des Auswärtigen Amtes offenbar nicht zu Schaden. Starker Regen verwandelte am Samstag viele Straßen in Sturzbäche und löste Erdrutsche aus. Die Wasser- und Schlammmassen rissen Autos und Bäume mit sich, Häuser stürzten ein. Einer vorläufigen Bilanz zufolge wurden etwa 250 Menschen obdachlos. Nach Behördenangaben war es das schwerste Unwetter auf Madeira seit 1993.

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