Wir verlassen Ronda

Zu unserem großen Erstaunen sind wir in der Nacht geweckt worden: vom Regen… Damit hatten wir nicht gerechnet und auch in der Wettervorhersage war nichts zu finden.

Aber am Morgen war es dann wieder trocken, wenn auch noch teilweise stark bewölkt.

Wir sind weiter Richtung Süden gefahren, und zwar zuerst auf der A 397 nach Gaucín. Eine traumhafte Strecke, die uns durch das „Serrania-Gebirge“ führte, mit einer Höhe von etwas über 1000 Meter. Die Landschaft erinnerte uns stark an die südliche Toscana. Die Orte lagen fast alle so auf 700 – 800 Höhenmeter. Die Häuser: alle weiß. Wei schon gesagt: der Wettergott war heute vormittag nicht ganz so gnädig. Es ist kaum vorstellbar, wie schön es dort ist, wenn die Sonnen scheint…

Weiter ging es dann nach Manilva über die A 377. Diese Strecke war auch landschaftlich sehr schön, aber der Straßenbelag lies zu wünschen übrig. Trotzdem können wir nur jedem raten, diese Strecke zu fahren, wenn man von Ronda aus südlich Richtung Meer will.

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