8. Tour München-Irland-Naturns-Frankreich

Am 22.06.2005 starteten wir für rund 3 Monate… Amelie, Uschi, Balu und ich sind von Teneriffa nach München geflogen. Beim Herausfahren aus der Halle habe ich die hintere Stoßstange beschädigt. Am Nachmittag sind wir zum P München-Thalheim gefahren. Dann der nächste Schock: Netzteil vom Notebook vergessen. Der Urlaub ging schon gut los.

Am nächsten Tag sind wir in die Innenstadt gefahren, zur Zeugnis-Anerkennungsstelle. Das spanische Zeugnis von der Amy musste von behördlicher Seite geprüft, anerkannt und übersetzt werden, um sich damit in Deutschland für eine weitere Schulbildung zu bewerben.

24.06.2005: Wir parkten in Neuss auf dem Parkplatz vom Hotel Krüll. Eva, Felix, Lars, Melanie und Annika besuchten uns.

25.06.2005: Unseren Hund Balu haben wir bei meiner Schwester abgegeben, er darf nur etwa eine Woche mit Lisa spielen.

26.05.2005: Uwe und Birgit aus Oberhausen bringen uns zum Flughafen nach Weeze. Wir fliegen mit Ryan-Air nach Cork/Irland. Tatsächlich für 8,99 EUR pro Person je Flug. Cork ist 2005 Europäische Kulturhauptstadt. Eine Woche lang fahren wir mit einem Mietauto durch verschiedene Grafschaften und lernen eine eindrucksvolle Gegend kennen.

03.07.2005: Rückflug nach Weeze. Birgit und Uwe holen uns ab und wir fahren gemeinsam zum CentrO.

04.07.2005: Uschi geht mit Amy zum Rathaus damit Amy beim Einwohnermeldeamt angemeldet wird. Amy wird in der Folgezeit bei ihrem Papa in Oberhausen wohnen. Gegen Mittag geben wir Amy bei ihrem Papa ab und fahren weiter nach Solingen zu den Schwiegereltern. Danach Notartermin mit Siggi. Am Abend fahren wir nach Neuss, um unseren Hund Balu abzuholen. Wir parken vor der Garage meiner Schwester Erika. Direkt vorbei führt die Eisenbahnlinie Neuss-Köln. Wir machen kaum ein Auge zu.

05.07.2005: Weiterfahrt bis zur vor München. Autohof Pfaffenhofen.

06.07.2005: In Sulzemoos kaufen wir einen Gasgrill und fahren weiter nach Italien. In Sterzing verlassen wir die Autobahn und fahren über den Jaufenpass nach Meran. Eine schöne Strecke, aber viele Kurven. Am Abend treffen wir auf dem Waldcamping Naturns ein. Wir stehen direkt gegenüber dem Schwimmbad. Kurze Wege…

07.07.2005: Das erste Frühstück mit echten Vinschgauern… Danach ein paar Stunden Büroarbeit. Uschi macht Hausputz.

08.07.2005: Das Wetter ist wechselhaft, Sonne, Wind und Wolken und  ein paar kleine Regenschauer. Mit dem Rad fahren wir zu unserem Lieblings-Café nach Plaus. Dort gibt es den besten Cappuccino. Und Apfelstrudel. Die geschäumte Milch ist ein Highlight.

09.07.2005: Wir haben nun sehr gutes Wetter, teilweise bis 33 Grad.

13.07.2005: Abends besuchen wir die „Nacht der Lichter“. Es ist wie ein kleines Volksfest. Reinhard Messner sitzt am Nebentisch.

14.07.2005: Mit der Bahn fahren wir nach Mals, also zur letzten Haltestelle, kurz vor dem Reschenpass. Wir nehmen unsere Räder mit. Wunderschöne Landschaft. Mit den Rädern fahren wir die ganze Strecke zurück = 55 km. Unterwegs in Laas ein tolles Eiscafé besucht. Abendessen im Gstirnerhof. Dann zurück zum WoMo. Wie gesagt: 55 km… uff….

15.07.2005: Kein Muskelkater. Aber nur kleines Programm., kleine Wanderungen mit Balu. Am Abend besuchen uns Manni und Bernd. Essen in der Waldschänke.

16.07.2005: Am Abend kommt Tommy. Er hat rund 11 Stunden mit dem Auto gebraucht, davon 3 Stunden im Stau. Essen in der Zollwies. Natürlich: Cordon-Bleu!! Bernd hat 50. Geburtstag.

17.07.2005: mit der Gondel zum Unterstell hoch gefahren, Wanderung zur Innerforch und Almhütte Galmein. Buttermilch, Käseknödel, Holunderblütensaft. Auf den Almen fehlt es an nichts.

18.07.2005: mit den Rädern begab nach Meran. Dort überrascht uns ein schweres Gewitter mit ganz ganz viel Regen. Wir machen einen Einkaufsbummel: 3 Fahrradhelme usw. Am Abend nehmen wir die Vinschgerbahn nach Naturns.

19.07.2005: Manni und Bernd kommen zum Frühstück. Wir fahren mit Tommys Passat nach Dorf Tirol. Mit der Hochmuterbahn fahren wir zur Bergstation und laufen zum Thalbauer:


 

Vom Thalbauer hat man eine ganz tolle Aussicht auf Meran. Das Wetter ist wieder sonnig und warm. Nach dem Mittagessen laufen wir bergab zur Talstation.

21.07.2005: Mit Tommy machen wir die Radtour von Mals nach Naturns noch einmal. Traumhaft. Uschi ist in Top-Form. Sie tritt in die Pedalen wie ein Tour-de-Frace-Fahrer 🙂 Am Abend treffen wir Manni und Bernd bei Onkel Taa.

22.07.2005: mit Tommy fahren wir in das wunderschöne Schnalstal. Rundwanderung um den Vernagt-Stausee, der eine ganz tolle türkise Farbe hat. Am Abend Feuerwehrfest von Naturns.

23.07.2005: wir gehen mit Tommy zum Wochenmarkt Schuhe kaufen. Guter Vorsatz, aber nicht in die Tat umgesetzt. Schwieriger Fall, der Tommy. Er kann sich nicht entscheiden, obwohl seine Schuhe fast auseinander fallen. Statt dessen kommen wir zurück mit einem Grillhähnchen 🙂 Mit dem Rad fahren wir noch mal nach Plaus, letzter Apfelstrudel für Tommy. Um 15 Uhr fährt er los, er will noch seinen Freund Christopher am Tegernsee besuchen. Am Abend regnet es heftig. Oh Schreck: schon wieder kommt Regenwasser am Fenster herein:

Das gibt der Stimmung einen Dämpfer. So ein Mist…

24.07.2005: Manni und Bernd besuchen uns noch einmal und verabschieden sich, da sie zurück nach München fahren. Wir gehen noch gemeinsam zum Essen und schmieden danach weitere Reisepläne…

25.07.2005: wir fahren zum Arlberg Camping. Nicht schlecht, aber teuer. Keine gute Lage, da der CP an einer Schnellstrasse liegt. Das Wetter ist auch schlecht, viel Regen, Gewitter. Unsere Nachbarn empfehlen uns einen Stellplatz im Hochallgäu. Da fahren wir hin!

26.07.2005: Vom Arlberg-CP fahren wir über den Arlberg zum Vorarlberg. Landschaftlich sehr schöne strecke. Der Stellplatz liegt mitten im grünen Balderschwang. Er gehört zum Schwabenhof = Hotel, Restaurant, Stellplatz

Wir sind umringt von Kühen und Ziegen uns stehen auf einer grünen Alm. Nach der Büroarbeit geht es durchs Dorf und anschließend eine Wanderung. Tolle Gegend. Am Abend essen wir im Schwabenhof.

27.07.2005: Der Rucksack ist gepackt und es wird gewandert. Bei hoch-sommerlichen Temperaturen. Und zwar vom Stellplatz (1) aus zur Scheuenalm (2) über Dinigörgen Alp (3) zur Schönberg Alp (4). Wir sind rund 6 Stunden gelaufen.  Nun können wir nicht mehr. Wir gehen zur Landstraße OA9 und fahren per Anhalter zurück zum Stellplatz.

28.07.2005: Es ist super-heiss. Heute Ruhetag, und Bürotag. Ich fahre nach Fischen zum Arzt. Starke Entzündung am Zehnagel. Der Arzt kann nur wenig helfen, er traut sich nicht zu schneiden…

29.07.2005: wir verlassen Balderschwang und fahren zum Gitzenweilerhof. Großer Mist. Tausende von Menschen auf dem CP. Krach, Lärm, sanitäre Anlagen ganz schlecht. Abreise nach nur einer Nacht. 

30.07.2005: wir sind vom Gitz zum Dorfkrug/Kressbronn (Bodensee) gefahren. Sehr schöner Stellplatz. Auch gut besucht und schön in der Natur. Leider gibt es immer wieder ein Regenschauer.

31.07.2005: heute ist es bewölkt, aber trocken. Radtour nach Lindau, 37 km. Am Nachmittag kommt die Sonne und es wird noch ein sehr schöner Tag. Kantine am Stellplatz sehr gut. Ab 17 Uhr Live-Musik. Oldies… da passen wir hin 🙂

01.08.2005: tolles Wetter, wir fahren mit dem Rad nach Friedrichshafen und kaufen ein paar Teile ein.

04.08.2004: nach dem es gestern und vorgestern überwiegend geregnet hat, packen wir ein. Hier hat es uns gut gefallen und wir kommen bestimmt wieder. Nun fahren wir zum über den Feldberg nach Todtnau. Der CP Hochschwarzwald liegt ausserhalb auf 1.050 m. Schöne Lage, aber ab 17 Uhr ist es zu kalt, um sich draussen aufzuhalten. In der Nacht ist es so kalt, dass wir die Heizung anmachen.

05.08.2005: es ist viel zu kalt – wir bleiben nicht, sondern fahren in Richtung Freiburg. Am Silbersee finden wir ein Plätzchen. Mit dem Fahrrad fahren wir nach Landwasser, 2 km, von dort geht die S-Bahn ins Zentrum von Freiberg.

06.08.2005: Es ist trocken und bewölkt. Wir warten auf die Nachricht unserer Freunde Anita und Waldemar, die ein Wohnmobil gemietet haben und gemeinsam mit uns nach Frankreich fahren wollen.

07.08.2005: Anita und Waldemar sind angekommen. Wir bleiben auf dem CP in Freiburg.

08.08.2005: Von Freiburg fahren wir über Mulhouse nach Nantoux (Beaune) und zwar zum Weingut Didier Montchavet. Der Wein ist sehr gut, biologisch angebaut, aber auch teuer… Was uns bei der Verkostung schmeckt, kostet um die 20 EUR pro Flasche, und das ist uns zuviel. In der Nacht ist es recht kühl, nur 10-11 Grad

09.08.2005: wir fahren weiter bis Chalon sur Saone. Eine Stadt mit rund 45.000 Einwohner. Stadtbesichtigung. Es geht weiter zur Provinz Rhone-Fleurie. Die Anfahrt zur Domaine de la Madone ist aufregend. Schmale Straße, viele enge Kurven. Aber die Lage ist grandios. Oben auf dem Berg haben wir eie weite Aussicht. Neben den Stellplätzen gibt es eine Kapelle: La Madone. Auf diesem Weingut gibt es richtig leckeren Beaujolais. Wir lassen es uns gut gehen, die Sonne scheint und am Abend sitzen wir gemütlich zusammen und grillen.

10.08.2005: Kleiner Spazierweg ins Tal zum Ort Fleurie. Wir kaufen Käse und Kaffee und sonst ist heute Ruhetag.

11.08.2005: Weiterfahrt. Über die Nationalstraße fahren wir zum Departement de la Loire. Der Stellplatz La Ferme du Grand Pre ist ungepflegt. Nix für uns. Wir fahren nach Fleurs rein und finden einen guten und preiswerten CP Municipal. Für beide Wohnmobile 27,80 EUR incl. Strom, Wasser und Sanitäranlagen. Mit dem Rad fahren wir zum Centre Ville – aber dort ist nicht viel los. Leider finden wir auch keinen Radweg an der Loire vorbei. Schade. Trotzdem haben wir viel Spaß.

12.08.2005: Wir fahren über die Autobahn A75 in Richtung Bordeaux, 170 km weiter südlich. Dort liegt der kleine historische Ort Blesle. Dannach zum Stellplatz Auberge Margaridon. Der Stellplatz liegt sehr schön, hat einen Pool, den Waldemar und Anita sogar bei nur 11 Grad Wassertemperatur nutzen. Abendessen in der Auberge: Pastete auf Salat, Reis, Gemüse, Käse, Dessert, Wasser und Wein = 20 EUR pro Person.

13.08.2005: Nach dem Frühstück Aufbruch. Wir fahren in Richtung Aurillac auf der N 122 bis zum Department Cantal in der Nähe von Quezac. Wir stehen oberhalb einer großen Wiese und haben eine tolle Aussicht auf die unter uns liegende Landschaft. Wir werden sehr nett empfangen. Der Patron sägt kurzerhand einen dicken Ast vom Kirschbaum ab, damit wir mit unseren Fahrzeugen einen besseren Stellplatz einnehmen können. In einem kleinen Haus stehen für uns zur Verfügung: Toilette, Dusche, Waschbecken, Kühlschrank, Waschmaschine, Wäscheständer, Tisch… einfach super.

14.08.2005: Frühstücken können wir noch in der Sonne. Danach ziehen Wolken auf und wir ziehen weiter über die Nationalstraße ca. 200 km in die Dordogne. Unser Ziel: Clos de Cabanes bei St. Laurent de Vignes, ca. 3 km von Bergerac entfernt. Hier scheint die Sonne. Um 19 Uhr Weinprobe…es schmeckt und wir kaufen richtig viel Wein 🙂

15.08.2005: mit dem Rad besuchen wir Begerac, wegen des Feiertags sind alle Geschäfte geschlossen. Es ist ein schönes altes Städtchen in dieser Weinregion. Radtour entlang der Dordogne, er an diesem Abschnitt leider stinkt. Zurück auf dem Stellplatz ist erst mal Ruhepause angesagt, wir lesen und sonnen uns zwischen Obstbäumen, Birnen, Äpfel, Zwetschgen… Am Abend sitzen wir bei guten Temperaturen bis nach Mitternacht draussen.

16.08.2005: Die Sonne weckt uns, strahlend blauer Himmel. Über National- und Landstraßen fahren wir zum Department Charente nach Chateuneuf de Charente. Heute ist unser letzter gemeinsamer Tag – Anita und Waldemar fahren morgen nach Hause. Da wir noch Zeit haben und das Wetter sehr gut ist, bleiben wir in Frankreich.

17.08.2005: Aufbruch und Abschied nach dem Frühstück.

Wir fahren nach Angouleme und endlich konnte ich rückständige Email – mehr als 90 – benatworten. Nach 15 Uhr fahren wir zu der Domaine de Echoisy. Dort findet ab 18 Uhr ein Markt statt, auf dem die Erzeuger aus der Region ihr Produkte anbieten, und zwar auch zubereitet.  Eine Trachtengruppe führt Tänze auf. Danach fahren wir zum CP Municipal im Ort Mansle (Charente). Mansle liegt etwa 25 Kilometer nördlich von Angoulême am Charente. Der Stellplatz ist absolut ok, große Stellflächen, und alles was man braucht. 13 EUR pro Nacht. Der Platz ist ortsnah. Der Ort ist recht hübsch und liegt an der Charente.

18.08.2005: Wir fahren nach Nantes an der Loire und kommen zum CP Parc de la Sèvre im Stadtteil Vertou. Sèvre ist ein kleiner Fluss. Der Stellplatz liegt sehr ruhig. 13 EUR pro Nacht. Leider erkranke ich dort, Kopfweh, Durchfall usw. Ganz schlimm… Das Wetter ist sehr gut und wir sind damit beschäftigt, die Büroarbeit zu machen. 

19.08.2005: es geht mir besser, aber noch nicht gut. Am Vormittag sind viele Emails zu beantworten. Mit Bus und Bahn fahren wir in die Innenstadt von Nantes. Ich halte nicht lange durch und am Nachmittag liege ich wieder im Bett.

20.08.2005: Uschi holt mir aus der Apotheke ein paar „Mittelchen“. Danach geht es besser. Wir fahren 280 km und manchmal an der Loire entlang bis nach Romorantin-Lanthenay zum CP Camping Tournefeuille. Der Platz liegt nah am Ort und am Fluss. Mir geht es wieder besser und am Abend gehen wir zum Essen ins Restaurant Les Trois Rois. Sehr gut…

21.08.2005: Mir geht es endlich wieder gut. Wir fahren weiter. Auf der Strecke kommen wir an dem alten Örtchen Vezeley. Der bekannte Wallfahrtsort liegt erhöht auf einem Hügel im nordwestlichen Zipfel des Morvan, am Fluss Cure, an der Departementsstraße D 951 zwischen Avallon (20 km) und Clamecy (25 km). Nach Auxerre im Norden sind es etwa 45 km. Wir machen einen Spaziergang durch den sehr schönen Ort und besuchen die große Basilika.

 

Weiter geht es auf der Autobahn nach Dijon-Côte-d’Or zum CP Du Lac Dijon. Wir haben Glück: eigentlich war schon geschlossen, aber jemand hat uns doch noch geöffnet. 

23.08.2005: Heute sind wir in Kehl angekommen, am Service-Center von Bürstner. Dort treffen wir auf viele Leidensgenossen. Am Nachmittag nimmt Herr Schaub die Mängel auf: Am Fenster regnet es rein, die 230 V-Lampe funktioniert nicht mehr, Rollo im Alkoven kaputt, kein Radio-Empfang mehr. Zum Glück hat das Fahrzeug noch Garantie. Und dann noch die von mir beschädigte Stoßstange.

24.08.2005: Der Wecker klingelt schon um 06:15 Uhr und um 7 Uhr wird das WoMo vom Techniker abgeholt. Wir frühstücken im Service-Center. Danach Radfahrt nach Kehl. Um 15 Uhr ist das WoMO fertig. Alle Mängel wurden behoben. Bürstner war großzügig: die Stoßstange wurde kostenlos ausgetauscht. Am Abend fahren wir zum Stellplatz in Brühl. Kostenlos, aber kein Strom.

25.08.2005: Das nächste Ziel ist Trippstadt in der Pfalz. Die Fahrt geht durch den Pfälzerwald. Leider regnet es schon den ganzen Tag.

26.08.2005: Mit dem Bus fahren wir vom CP in 45 Minuten nach Kaiserslautern zum Bummeln.

27.08.2005: Abfahrt nach Worms am Rhein. Die Sonne scheint. Der SP (Stellplatz) liegt direkt in der City an der Festwiese. Wir machen einen Rundgang: Judengasse, Friedhof, Dom usw.   Eine historische Stadt, eine der ältesten. Hier begrüßt man sich mit „Ahoi“. Der Ministerpräsident Beck eröffnet das Stadtfest mit einer lustigen Rede. Außerdem essen wir im Eiscafé Adami ds wohl beste Eis, das wir bisher gegessen haben. 

Abends gibt es einen großen Backfisch, es ist schließlich Backfischfest. Und ein Hagenbräu (Hagen aus der Nibelungensage) aus der kleinen Hausbrauerei direkt am Rhein. Das Riesenrad leuchtet direkt ins WoMo…

28.08.2005: Um 9 Uhr Frühstück am Rhein – im Hagenbräurestaurant. Die Sonne scheint, es ist angenehm warm. Nach einem reichhaltigen Frühstück machen wir noch eine Radtour und zum Abschluss noch ein Eis bei Adami. Dann Aufbruch nach Sprendlingen, denn wir sind um 16 UHr bei Karl-Hans Iber angemeldet. Er erwartet uns pünktlich. Im November wird er 88. Nach dem Besuch noch ein Rundgang auf dem Jahrmarkt.

29.08.2005: Von Sprendlingen fahren wir nach Koblenz. Dort kleine Radtour an Mosel und Rhein und Altstadt von Koblenz.

30.08.2005: Am Morgen fahren wir nach Bad Neuenahr-Ahrweiler. Gegen Mittag Radtour an der Ahr zur historischen Altstadt von Ahrweiler. Sehr schön dort. Am Nachmittag Weiterfahrt zur Fettschmelze vom Ludwig in der Nähe von Büsdorf = Kölner Gegend. Grillen mit Wilma und Ludwig sowie den beiden Bewohnern der Pony-Ranch.

31.08.2005: Nach dem gemeinsamen Frühstück begleiten uns Wilma und Ludwig beim Einkauf der Kleidung für die Abschlussfeier der Hebammen-Ausbildung 2005 in Aachen. Unsere Tochter Eva hat hier eine 3-jährige Ausbildung absolviert. Am Abend übernachten wir an der Frankenheim-Brauerei in Neuss-Holzheim. Tolle Schnitzel zu 6,99 EUR. Und das Bier schmeckt eh…

01.09.2005: Fahrt mit der S-Bahn zur Caravan-Ausstellung nach Düsseldorf. Aber statt eines neuen Wohnmobils haben wir ein Bügeleisen und einen Kochtopf gekauft 🙂

02.09.2005: Wir holen Amelie und Martin in Oberhausen ab und fahren nach Puffendorf. Wir lernen dort das Zuhause vom Felix kennen, Freund von der Eva. Und auch seine Großfamilie. Die Eltern, Frieder und Gudrun sowie alle anderen Familienmitglieder sind sehr nett. Sie wohnen auf einem riesigen Bauernhof mit großem Innenhof und großem Garten.

03.09.2005: Nach dem ausgiebigen Frühstück fahren wir zum Stellplatz nach Aachen. Sehr guter Stellplatz. Am Nachmittag Spaziergang in der Altstadt von Aachen. Dort treffen wir Tommy und seine Freundin Janina. Am Abend gehen wir alle zur Abschlussfeier der jungen Hebammen.

04.09.2005: Gemeinsames Frühstück mit allen Kindern und deren Freunde. Von Aachen fahren wir nach Oberhausen und liefern Amelie und  Martin ab. Uschi, Balu und ich fahren weiter in Richtung Dresden. Am späten Nachmittag kommen wir bis Rheda-Wiedenbrück. 

05.09.2005: Wir fahren die 520 km zügig durch nach Dresden und kommen gegen 17 Uhr auf dem Stellplatz von Schaffer-Mobil an. Tolles Wetter.

06.09.2005: Uschi macht Stadtbummel und trifft sich mit Heidi. Am Abend treffen wir uns mit den Möllis im World-Trade-Center zum Essen.

07.09.2005: Mit der Fahrrad fahren wir über den Elberadweg nach Radebeul und Kötzschenbroda. Viele Häuser sind nun fertig und  sehr schön geworden. Am Abend die Vorstellung „Der Heiratsantrag“ im Theaterkahn.

08.09.2005: Das Wetter ist immer noch super, die Sonne scheint, Dresden ist herrlich… Werner Schütte kommt uns gegen Mittag besuchen. Wir mieten uns am Abend einen Smart und fahren damit in die Stadt. Um 18 Uhr treffen wir Marion und Uli Hartung am Zwinger zum Konzert. Klasse!!! Danach sitzen wir im Restaurant „Alte Meister“ und schauen auf Schloss, Oper und Theaterplatz. Alles ist sehr schön beleuchtet. Wir können noch lange draussen sitzen.

09.09.2005: Mit dem Smart fahren wir zur Hartungstraße, entlang der Elbe bis Pillnitz, über Körner- und Schillerstraße und Blaues Wunder. Die Firma Schaffer baut eine neue Antenne und einen Wasserhahn ein. Am Abend treffen wir uns bei Kühn´s.

10.09.2005: Wir fahren noch mal in die Stadt. Um 17 Uhr holen uns die Kühn´s ab und wir fahren zum Schloss Wackerbarth. Leider regnet es. Zum Essen fahren wir zur Weiberwirtschaft in Kötzschenbroda. Es hört auf zu regnen. In der Nacht starkes Gewitter.

11.09.2005: Um 9 Uhr holen uns die Möllis ab und wir brunchen im Bürgerbräu in Kötzschenbroda. Am Nachmittag treffen sich Uschi, Heidi und Anett und gehen ins Kino.

12.09.2005: Wir fahren von Dresden nach Kassel. Im Regen.

13.09.2005: Weiterfahrt nach Solingen. Wir parken das Wohnmobil auf der Straße vor dem Haus von Uschis Vater. Im Haus können wir zwar übernachten, wegen der vielen Mücken schlafen wir im WoMo.

15.09.2005: Balu und ich müssen uns schweren Herzens von Uschi verabschieden, da sie noch bis 05.10. in Solingen bleibt. Wir fahren nach Oberding und kommen um 16 Uhr dort an.

 

 

 

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