Bryce Canyon NP – Tag 2

Der Bryce Canyon Nationalpark zeigt einmal mehr, dass man die schönsten Orte nur dann sieht, wenn man zu Fuß geht, also wandert… Und das trifft nicht nur für den BCNP zu, sondern wir glauben, es gilt ganz allgemein für alle Gegenden auf der Welt.

Uschi: auf dem Rücken eines Pferdes sieht man sie auch !

Fährt man nur mit dem Auto verschiedene Stellen ab und geht dann hundert Meter zu Fuß, verpasst man die herrlichsten Eindrücke.

Beim Wandern sieht man Dinge, die man sonst nicht sieht. Und man tut etwas für seine Kondition. Weiterer „Nebeneffekt“: man bringt Herz und Kreislauf in Schwung, reduziert den Blutdruck und verbrennt mehr Kalorien. Wer rastet, der rostet. Das haben schon unsere Urgroßeltern gesagt, und das stimmt heute immer noch.

Uschi: Dies war ein Beitrag aus der Reihe : Fragen Sie Dr. Jahn !!

Heute, am Samstag, sind wir wieder bereits vor 8 Uhr aufgebrochen und den Rim entlang gelaufen, bis zum Bryce Point. Unter Rim verstehen die Amerikaner die unmittelbare Kante an einem Canyon, von der aus es hunderte Meter steil nach unten geht. Auf dem nachfolgenden Bild sieht man gut, wie es links von der Uschi bergab geht

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Hier sieht man den Horse-Trail und die Teilnehmer, die einen halbtägigen Ausritt gebucht haben. Diesen  Weg sind wir gestern ebenfalls mit den Pferden bzw. Mulis in den Canyon herunter geritten…

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Nach 2 Stunden haben wir den Bryce Point erreicht

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Mit dem Bus sind wir zurück zum Ausgangspunkt gefahren, und dann den Trail in die andere Richtung, also Fairyland zu gehen

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Wir sind aber nur ca. 3 km weit gekommen, weil schwarze Wolken am Himmel nichts Gutes ahnen ließen

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und sind zurück zum Wohnmobil gegangen. Gutes Timing: genau in der Sekunde, wo wir unser Wohnmobil erreichten, fing der Regen an…

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