Edessa und Loutraki im Norden Griechenlands

Wir sind in Edessa angekommen, einer Stadt im Norden von Griechenland. Sie wird Stadt des Wassers genannt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Wasserfälle am Stadtrand.

Die Stadt Edessa stand zeitweilig im Mittelpunkt der antiken makedonischen Kultur. Schon in prähistorischer Zeit wurde das Land von Menschen bewohnt und erlebte während der Herrschaft der Makedonier eine Blütezeit. In Edessa trifft man auf die Spuren einer Kultur, deren Präsenz von der Antike über Byzanz bis zur christlichen Epoche reicht.

Wir haben ein sehr sympathisches Ehepaar aus Berlin kennen gelernt, Heidi und Burkhardt, die ebenfalls über ihre Reise-Erfahrungen berichten.

Hier im Norden wird viel Obst angebaut. Wir sind kilometerweit an Obst-Plantagen vorbei gefahren: Kirschen, Pfirsiche, Nektarinen, Wein, Aprikosen. An vielen Ständen entlang des Weges kann man sich damit versorgen, sogar sehr preiswert.  

 

Auf der Weiterfahrt haben wir in einer kleinen Stadt ein Restaurant besucht. Hier verirren sich so wenige Touristen, dass die Speisekarten noch nicht mal in Englisch vorhanden sind. Aber der freundliche Kellner konnte uns weiter helfen. Wir haben hervorragend dort gegessen:

Weiter ging es zur Therme nach Loutraki, ca. 35 km nördlich von Edessa. Dort haben wir uns im warmen Wasser sehr wohl gefühlt und konnten neben der Therme kostenlos übernachten:

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