Ende der Griechenland-Tour

Nach Petting bzw. Waging am See sind wir nach Dossenheim (bei Heidelberg) gefahren, um unsere Tochter, Enkelin und den Bernd zu besuchen.

 

Es war sehr warm an diesem Samstag und die Luft war schwül. Am nächsten Tag dann der Temperatur-Sturz: Wolken, ein paar Tropfen Regen und nur noch 17 – 18 Grad.

Montag sind wir dann in die Pfalz gefahren, um unsere Freunde Gaby und Hartmut zu besuchen. Hartmut zeigte uns seine nähere Umgebung, z. B. Bad Dürkheim, erklärte uns ganz viel zu den Weingütern und zur deutschen Geschichte. Es war total interessant:

 

Am Dienstag – die Wetternachrichten sagten nichts Gutes voraus – beschlossen wir, nach Lemgo zu fahren, da wir weder die bevorstehenden Regentage noch die Kälte von 14 – 15 Grad in der Kuschelkiste verbringen wollten:

 

Das ist nun der Kilometerstand – siehe oben – am Ende unserer Griechenlandreise, nach rund 7.100 km. Griechenland hat uns sehr gut gefallen. Viele Berge, viel Grün, viel Kultur, sehr schöne Strände, glasklares Wasser, viele Möglichkeiten, frei mit dem Wohnmobil zu stehen und bis Mitte Juni angenehme Temperaturen. Echt toll, wir kommen gerne wieder, dann werden wir weitere Inseln erkunden…

 
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2 Kommentare

  • Walter

    Hallo Silke und Roland,

    danke für den ausführlichen Kommentar.

    Das Müllproblem war in der Tat streckenweise sehr auffallend. Streunende Hunde haben wir hier und dort auch gesehen, aber nie mussten wir Sorge haben.
    Von „Plastiktüten“ an Bürgermeister haben wir nie etwas erfahren, weil wir gar nicht so nah an der Bevölkerung dran waren, um das zu erfahren oder gar bestätigen zu können.

    Mit Abstand von einem halben Jahr, den wir nun zu unserer Griechenland-Reise haben, können wir nur bestätigen, dass Griechenland ein tolles Land ist, um dort Urlaub mit dem Wohnmobil zu machen. Wir denken gerne daran zurück und überlegen, das Land noch einmal zu besuchen….

    Euch nochmals Danke und einen schönen Tag…

  • Roland niederkrome

    Hallo Uschi und walter,
    Vielen Dank für diesen tollen Reisebericht über unser lieblingsreiseland Griechenland. An vielen Plätzen und Orte wo ihr wart, waren wir auch schon. Eure Reise hat uns so gut gefallen, das wir überlegen, diese im groben nachzufahren.
    Ja, und in Griechenland muss man so über einiges hinwegsehen, das Müllproblem, der Umgang der Griechen mit Hunden, teilweise unfreundliche Zeitgenossen, die es aber überall, auch bei uns gibt. Der „normale“ Grieche hat es aber auch nicht so einfach. Das sozialsystem ist dort viel schlechter als bei uns, die jachten die ihr gesehen habt, gehören den 10 % der superreichen, von denen ich behaupte, wenn jeder von diesen superreichen nur 10 % von ihrem Vermögen an den Staat abtreten würde, wäre Griechenland schuldenfrei und gerettet, und die superreichen wären immer noch superreich.
    Aber, Wir wissen, das es auch heute noch üblich ist, dass zum Beispiel am Anfang des Jahres besuche beim Bürgermeister gibt, wo die strandbetreiber, die ihre liegen auf den bekannten touristeninseln an die Gäste verkaufen, eine Plastiktüte mit vielen vielen Geldscheinen überreichen. Und somit die Lizenz erteilt wird. Natürlich nicht legal, sondern als freundliche Gabe an die Obrigkeit.
    Das ist nur ein Beispiel, ähnlich läuft das auch heute noch in vielen anderen Bereichen.
    Trotzdem ist Griechenland unser Lieblingsziel, wenn man weiß, was da anders läuft, usw. wir haben mittlerweile einige Freunde in Athen, Mykonos, lavrion, vachrati(das ist in der Nähe vom Golf von korinth).
    Mit Antonis remos, der bekannteste und einer der populärsten griechischen Musiker und Sänger sind wir befreundet. Googelt mal seine Musik, einfach traumhaft.
    Vielen Dank für euren traumhaften Reisebericht, wir werden uns wohl in diesem Jahr auf den Weg machen, haben erst seit letztem Sommer ein Wohnmobil.
    Liebe Grüße aus der wunderschönen direkt in eurer Nachbarschaft.
    Silke und Roland mit Luke, unserem Border Collie.

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