Gythion

Gythion war einst der Hafen vom antiken Sparta und ist das „Tor“ zur lakonischen Mani, also dem mittleren Finger:

Der hübsche Fischerort erzeugt mit seinen pastellfarbenen Häusern aus dem 19. Jahrhundert. Von hier aus kann man die Fähre nach Kreta nehmen. Weiter südlich, etwa 2 km, genießen die Bewohner und Besucher den langen Sandstrand. 

Zum Mittagessen waren wir im ausgezeichneten Fischrestaurant Trata. Wie man auf der Speisekarte sehen kann, wird hier der Wein in „Kilogramm“ verkauft 🙂

Die lebendige Hafenstadt ist der zentrale Ort der Region. Alle Dinge des täglichen Gebrauchs sind hier zu bekommen, aber auch vieles darüber hinaus. Es gibt eine große Anzahl von meist kleinen Geschäften.

In der schönen Bucht, die fast an ein Amphitheater erinnert, liegen viele bunte Fischerboote. Rings um die Bucht gibt es eine große Anzahl von Tavernen, beeindruckende Häusern, von wo aus enge Gassen den Weg zu den höher gelegenen Häusern freigeben. Die im Hafen an Leinen zum Trocknen aufgehängten Tintenfische sind ebenso ein typisches Symbol von Gythio und auf vielen Fotomotiven zu finden.

Wir haben auf einem Parkplatz direkt am Meer gestanden, wo es in der Nacht sehr ruhig war. Aber um 7 Uhr kam die Müllabfuhr und da war die Nacht für uns vorüber. Direkt neben dem Parkplatz sind wir in einer Taverne mit gutem Wein versorgt worden.

Schon etwa 2 Kilometer weiter südlich haben wir die erste Rast eingelegt und sind im immer noch warmen Mittelmeer-Wasser schwimmen gegangen. Die Sandstrände sind an dieser Stelle ziemlich lang, fast 2 Kilometer….

Unterwegs haben wir – wie auch an manch anderen Stellen in Griechenland – die Folgen der Waldbrände gesehen:

 

 

 

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