Hydra – Teil 2

Nach einer halben Stunde Fahrt mit der kleinen Fähre, die man auch als Nuss-Schale bezeichnen kann, sind wir auf Hydra angekommen

Es hat an Bord ganz schön geschaukelt, der Wind war heftig und die Wellen auch.

Der erste Eindruck: ein schöner Ort, aber viele Touristen. Und im Gegensatz zu den Beschreibungen (siehe meinen Bericht zuvor) haben wir Antennen und sogar einen kleinen Lieferwagen gesehen 🙂 aber sonst tatsächlich kein Moped – oh wie haben wir das laute Knattern vermisst – kein Auto und keine Leuchtreklame. Dafür jede Menge Mulis

Am Kai lag die Yacht: Christina O. Sie ist eine Megayacht, die für Aristoteles Onassis aus einem Kriegsschiff umgebaut wurde; sie steht noch heute (September 2021) auf Platz 40 der Liste der längsten Motoryachten. Die Gäste dieser Yacht trafen sich in einem Restaurant an Land, davor jede Menge sportliche Männer mit „Knopf im Ohr“, also Security

Wir haben dann doch schon um 15 Uhr die Fähre zurückgenommen, denn bei dem starken Wind machte eine Wanderung keinen Spaß und in der „Hauptstadt“ war mir zu viel Rummel…. 

   

 

 

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Ein Kommentar

  1. Ydra-Stadt ist sehr schön, man hätte noch stundenlang durch die Gassen und vor allen Dingen, durch die kleinen Geschäfte bummeln können.
    Wirklich hübsche Sachen.
    Aber wenn Walter von „zu viel Rummel“ schreibt, meint er eigentlich: zu viele Geschäfte.
    Es blieben mir gerade 10 Minuten, um ein Magnet zu kaufen.
    Es gibt in den kleinen Gassen an manchen Ecken nette kleine Pitta- und Souvlaki-Lokale.
    Allerdings hatte ich für die glatten, rutschigen Marmorsteine vom Kopfsteinpflaster die falschen Schuhe an. Ich musste dauernden aufpassen, wohin ich trete, das macht mir dann auch keinen Spass.
    Trotzdem… es ist wirklich eine Überfahrt wert.

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