Insel Spetses

Wir haben Ermioni verlassen und werden den Ort in guter Erinnerung halten, da wir uns dort sehr wohl gefühlt haben.

Die nächste Station war die Insel Spetses. Wir sind mit dem Wohnmobil nach Kosta gefahren, haben wir Räder bereit gemacht, und sind mit der Fähre nach Spetses gefahren. Auf den Bildern unten ist gut zu sehen: es war ein bewölkter Tag und manchmal war der Wind recht flott…

Tourismus ist der Wirtschaftszweig Nummer 1 von Spetses. Im Hauptort gibt es viele Tagesbesucher. Weil Autos nur von den Bewohnern gefahren werden dürfen und weil sich mehr oder weniger alles im Hauptort abspielt, gibt es gefühlt etwa 100.000 Mopeds 🙂  Fast alle 4.200 Bewohner wohnen in der gleichnamigen Hauptstadt. Verlässt man die Stadt, so wird es schon nach einem Kilometer total entspannt…

Ganz im Gegensatz zu Hydra bedecken immergrüne Kieferwälder drei Viertel der Insel. In den letzten 20 Jahren gab es jedoch einige Waldbrände. Scheinbar in diesem Jahr nicht. Die Natur erholt sich und man sieht, dass viele Sträucher und Bäume wieder neues Grün tragen.

Wir haben mit dem Rad die Insel umrundet. Etwa 30 Kilometer. Es geht ständig hoch und runter, aber mit dem Ebike kein Problem:

 

 

Wie schon gesagt: abseits des Hauptortes herrscht Ruhe. Man sieht kaum eine Bebauung. Dafür kann man unzählige einsame und romantische Strände finden. Und auch hier ist das Mittelmeer glasklar. Die Farben imponieren uns immer wieder aufs Neue: von smaragdgrün bis türkisblau und alle Farben dazwischen…Wir sind begeistert.

Am Nachmittag waren wir wieder zurück auf dem Festland und sind nach Nafplio gefahren, wo wir schon vor 2 Jahren waren.

 

 

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