Nun bin ich wieder auf Teneriffa…

…und zwar schon seit fast 3 Wochen. Am Abend des 23.09.2019 in Düsseldorf abgeflogen und unsere Wohnung erst gegen 2 Uhr erreicht. Und wenn man dann die Türe zum Apartment aufschließt, fühlt man sich direkt Zuhause angekommen…

Die Zeit scheint wie im Fluge zu vergehen. Und Langeweile kommt nicht auf: Behördengang, Autopflege, Freunde besuchen, kochen, backen, sich im Sportzentrum fit halten, um nur einiges zu nennen. 

So konnte ich Isabel und Juan besuchen:

…und konnten über ein weiteres gemeinsames Thema diskutieren, denn die beiden haben sich ebenfalls eine Kuschelkiste zugelegt 🙂

Gaby und Noel haben mich in den letzten drei Wochen so einige Male zum Essen eingeladen, denn sie glauben wahrscheinlich, dass ich in der Zeit, wo Uschi nicht hier ist, einen großen Hunger leiden muss 🙂

Ich besuche sie sehr gerne, zumal Noel hervorragend kocht und der Aufenthalt bei den beiden auf diesem Anwesen einfach nur paradiesisch ist.

Aber auch kulturell gab es einiges zu tun:

im Centro Cultural de Adeje wurden Bilder von Aida Cecilía Hernández ausgestellt, die mir sehr gut gefallen haben:

Dann ein Konzert im Auditorio de Tenerife, ein Konzerthaus in Santa Cruz. Es gab Robert Schumann zu hören und es wurde – wie immer – vom Sinfónica de Tenerife hervorragend interpretiert:

Direkt neben dem Auditorio befindet sich der Parque Marítimo César Manrique. Das ist ein vom Architekten César Manrique entworfener Swimming-Pool-Komplex

Der 22.000 Quadratmeter große Parque Marítimo César Manrique wurde 1995 eingeweiht. Der Komplex ist mit Elementen der Natur wie Vulkangestein, Palmen und Zierpflanzen ausgestattet. Es gibt mehrere Pools, als auf dem Foto oben zu sehen ist und der Eintritt ist recht preiswert: so müßte ich 1,50 EUR zahlen, als Residenter und über 60 Jahre…

In Adeje wurde am 05.10.2019 das Stadtfest mit einem Musical eröffnet.  Musik, Tanz und das Farbenspiel wurden harmonisch zusammen gefügt. Susana, Pedro und ich waren ganz begeistert und wir konnten einen schönen Abend verbringen

Dann habe ich mit meinem Freund Manni ein Jazz-Konzert besucht, ebenfalls im Auditorio, dort im kleinen Saal

Fotografieren war leider verboten, wir fragten uns warum nur… Aber das war nicht die einzige Enttäuschung: das Jazz-Konzert traf überhaupt nicht unseren Geschmack. Ich möchte es mal als Modern Creative beschreiben, ein Free-Jazzstil, bei dem die Jazzmusiker unterschiedliche persönliche Improvisationen einbringen. Mit anderen Worten: jeder Musiker spielt irgendwas, was ihm gerade einfällt im Konzert mit den anderen…. :-((

 

Print Friendly, PDF & Email

2 Kommentare

  1. Mein Lieber, Du lebst ja besser als Gott in Frankreich und das ohne Deine Uschi. So gut habe ich es natürlich nicht. Ich habe heute wieder selbst gekocht, nachdem von 36 km Radtour zurück war. Wünsche Dir viel Spass.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

shares