Ofriniou-Beach und Nea Roda

Wie schon zuvor im Bericht erwähnt, waren wir in Ofriniou-Beach:

Das ist ein reiner Urlaubsort wo über 2 km sich ein Café bzw. Restaurant an das andere reiht. Hier haben wir 2 Tage direkt am Strand gestanden und 2 ruhige Nächte verbracht. Man kann nun deutlich merken, dass die Nebensaison eingesetzt hat, die durch Corona nun schon Anfang September begonnen hat. Sonst erst Mitte Oktober, wie uns ein Gastwirt sagte. Eine Beach-Bars und Shops haben bereits geschlossen.

Gestern sind wir am Vormittag bei bestem Wetter noch in die warmen Wellen des Mittelmeers gesprungen, heute dagegen ist es bewölkt, es stürmt und manchmal kommen ein paar Tropfen Regen. Aber nur ganz wenige….

Wir sind weitergefahren und haben die kleine Stadt Arnea besucht. Laut dem Reiseführer „Marco Polo“ ist es das Bilderbuchstädtchen der Chalkidiki.Hier stehen noch viele gut erhaltene Herrenhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Der Ort ist klein und recht nett, gerade auch am Hauptplatz, wo es ganz nette Cafés und kleine Läden gibt. Ebenso eine Kirche, die scheinbar auf alten Stadtmauern gebaut wurde.

Die Fahrt ging weiter nach Nea Roda, wo wir – ebenfalls direkt am Strand – übernachten möchten

Eigentlich hatten wir für morgen geplant, von Tripiti mit der Fähre nach Amouliani zu fahren. Das ist die kleinste bewohnte Insel Makedoniens, auf der es hervorragende Fisch-Restaurants geben soll. Aber da das Mittelmeer heute und wahrscheinlich auch morgen aufgrund des Sturmes hohe Wellen haben wird, verschieben wir es auf übermorgen. 

 

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