Redwoods – die Giganten

Wir haben uns auf dem Campground in Klamath schweren Herzens verabschiedet. Dieser Campground mit seiner direkten Lage am Klamath River hat uns begeistert. Er hat mit Passport America 16,50 US$ gekostet = 13 EUR. Dafür gab es alles: Full-Hook-Up, Kabel TV, W-Lan. Und dazu noch kostenlos der traumhafte Blick….

In der Nacht von Sonntag auf Montag hat es sehr stark geregnet. Die Aussichten für die nächsten Tage sind auch nicht besser, also ziehen wir weiter, Richtung Süden…

Zunächst noch ein Einstieg in die Redwoods, und zwar zum Lady Bird Johnson Grove. Das ist einer der beliebtesten Wanderwege im Redwood National Park.

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Hier hört man keinen Verkehrslärm. Wegen seiner Höhe ist er oft in den Wolken bzw. im Nebel. Es ist feucht, auch wenn im übrigen Gebiet die Sonne scheint. Lady Bird Johnson – die Ehefrau vom damaligen US-Präsident Lyndon B. Johnson – hat diesen Park 1969 eingeweiht und sich danach für die Erhaltung und Erweiterung des Parks eingesetzt.

Weiter ging es über den Hwy 101 nach Trinidad. Halt: es war nicht das Trinidad in der Karibik, sondern ein ganz kleiner, aber netter Ort am Pazifik, in der Nähe von Eureka. Dort hat die Uschi verschiedene Fotos gemacht und den Drehknopf für die Programmauswahl am Fotoapparat versehentlich falsch eingestellt. Die Fotos sind aber trotzdem sehenswert:

Der Highway 101 führte hin und wieder direkt an der Küste entlang

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Gegen Nachmittag zogen Wolken auf und es regnete. Wir haben dann auf dem Campground Richardson Grove Campground übernachtet, der für eine Nacht ok war, zumal es regnete und man draußen nichts machen konnte. Aber sonst kann der Platz nicht empfohlen werden. Abhaken und vergessen…

Insgesamt sind wir an diesem Tag 227 km gefahren:


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