Starkes Unwetter im Süden von Teneriffa

Auf den Kanaren lösten die spanischen Behörden wegen des Unwetters die höchste Alarmstufe aus. Auf La Palma brach die gesamte Stromversorgung vorübergehend zusammen. Auf Teneriffa setzten heftige Regenfälle in den Urlauberzentren Los Cristianos und Playa de las Américas im Süden der Insel zahlreiche Straßen unter Wasser. Mehrere Landstraßen wurden wegen Hochwassers oder Erdrutschen gesperrt.

Auf den meisten Inseln der Kanaren blieben die Schulen geschlossen. Nach Angaben des Wetteramts gingen auf der Inselgruppe mehr als 1500 Blitze nieder. Auf Gran Canaria wird eine russische Urlauberin vermisst, die trotz starken Windes im Meer gebadet hatte.

aus: spiegel-online vom 11.12.2013

Aber das war noch nicht alles: in der Nacht zum 12.12.2013 waren die Niederschläge noch heftiger. So große Schäden haben wir hier noch nie erlebt. Hier zwei Videos, wie es gestern bei uns aussah:

Und so haben wir es heute morgen angetroffen, nach dem großen Regen der letzten Nacht:

Aber es gibt auch Hoffnung: das sind die Wetteraussichten für die nächsten Tage:

Bildschirmfoto 2013-12-12 um 09.56.21

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