Von Elburg nach Kampen

Am gestrigen Tag hat es überwiegend geregnet. Wir waren in Elburg, ein kleines aber hübsches Hanse-Städtchen. Im 14. Jahrhundert war es einmal eine viereckige Festungsstadt, die mit Vierteln im Schachbrettmuster erbaut wurde. Der Hafen ist nur con kleineren Booten zu erreichen. Sonst gibt es nicht viel zu sagen, und bei dem Regen haben wir uns schnell wieder ins Wohnmobil geflüchtet. 

Am späten Nachmittag sind wir in die Nähe von Kraggenburg am „Eingang“ zum „Zwarte Meer“ gefahren und haben dort ganz allein am Ufer übernachtet, siehe roter Pfeil:

Mit einer tollen Aussicht auf die vorbei fahrenden Boote:

Leider ist auch hier der Himmel noch grau und da ist es schwierig, schöne Fotos zu machen. Aber für uns ist es gut vorstellbar, wie schön die Gegend bei Sonne ist 🙂  

Heute morgen hat uns dann die Sonne geweckt. Nach dem Frühstück sind wir zum „Camperplaats Schokland“ gefahren. Ein Stellplatz für Wohnmobile. Der Platz ist sehr schön angelegt, hat alle Versorgungsmöglichkeiten und sehr gutes W-Lan. Die Nacht kostet 13,50 €. 

Mit dem Fahrrad haben wir uns nach Kampen aufgemacht. Kampen ist ebenfalls eine Hansestadt und hat rund 55.000 Einwohner. Große Zwei- und Dreimaster liegen am Ufer. Die Fußgängerzone ist gut besucht, bietet die üblichen Läden, also nix besonderes. Bis auf die vielen alten Häuser die fast alle in einem sehr schönen Zustand sind. Und es gibt einige Stadttore.

 

Unsere Tour war ca. 36 km:

 

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