Vorletzte Tour 2017 mit der Kuschelkiste…

Am Donnerstag haben wir uns spontan entschlossen, das Wochenende einzuläuten, denn die Wetteraussichten waren gut. Deshalb rein in die kleine Kuschelkiste und ab nach Holland.

Die erste Station machten wir in Ootmarsum, eine kleine Gemeinde in Holland, nur rund 15 km von Nordhorn/Niedersachsen entfernt.

Die Innenstadt ist recht hübsch und überschaubar. Auffällig waren die vielen Geschäfte, die Glaskunst anbieten.    
Natürlich darf auch ein typisches Wahrzeichen der Holländer nicht fehlen:

Auf jeden Fall lohnt sich ein Bummel durch die Stadt, in der es viel zu sehen gibt:

Weiter ging es dann nach Deventer, wo wir bereits vor rund 4 Wochen waren und wo es uns sehr gut gefallen hat. 

Deventer ist zwar eine Jahrhunderte alte Hansestadt, die am Fluss Ijssel liegt und eine interessante Geschichte hat, aber tatsächlich ist sie jung geblieben, bunt und fröhlich

Und das ist wirklich überall in der Stadt zu sehen. Zauberhafte Baudenkmäler, schöne Plätze, interessante Museen, aber auch gemütliche Einkaufsstraßen sowie viele Cafés und Restaurants. Die waren am Donnerstag und am gesamten Wochenende voll belegt und auch auf den Terrassen der Strassen-Cafés war kaum ein Platz zu finden.


Insbesondere freitags und samstags, an den beiden Markttagen, ist ganz viel los in Deventer und scheinbar sind alle auf den Beinen:


Der Campingplatz, der am gegenüberliegenden Ufer der Altstadt liegt, war auch an diesem Wochenende gut belegt. Aber ein Plätzchen findet man wahrscheinlich immer:

Hier der Blick vom Campingplatz auf die Stadt:

Direkt hinter dem Campingplatz befindet sich ein großer Park, der zur Hälfte den Hundebesitzer „gehört“. Hier dürfen Hund ohne Leine frei herum laufen und spielen. Die Hinterlassenschaften brauchen nicht entfernt zu werden, das macht ein Mitarbeiter der Gemeinde in regelmäßigen Abständen:


Und weil das Wetter es so gut mit uns meinte, sind wir am Sonntag die 210 km nicht in einem Rutsch bis nach Lemgo gefahren. Wir haben in der Nähe von Ibbenbühren die Autobahn verlassen und am Ufer des Dortmund-Ems-Kanals geparkt, die Räder geschnappt und sind 2 Stunden immer am Ufer entlang geradelt. Dabei sind wir auf den Wohnmobil-Stellplatz Riesenberg aufmerksam geworden, der direkt am Ufer des Kanals. Den Platz müssen wir uns merken

 

 
Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten ein schönes, verlängertes Herbst-Wochenende verbringen.

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